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Die Stadt Kamp-Lintfort sucht für die Stabsstelle Klimaschutz DEZ. I zum
1. September 2024 eine*n

Klimafolgenanpassungsmanager*in

zur Umsetzung des „Integrierten Klimafolgenanpassungskonzeptes“ für die Stadt Kamp-Lintfort.

Die Stelle ist im Rahmen des Sofortprogrammes für die Anpassung an den Klimawandel des Bundesministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (BMUV) über das Programm „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels (DAS)“ gefördert und wird unter Vorbehalt der Förderung vom 1. September 2024 bis zum 31. August 2027 befristet.

Die Befristung bis zum 31. August 2027 steht unter dem Vorbehalt eines positiven Bescheides der vorgenannten Behörde.

Der/die Klimafolgenanpassungsmanager*in soll verwaltungsintern als auch extern die Umsetzung des Klimafolgenanpassungskonzeptes organisieren und darüber informieren sowie Prozesse für die übergreifende Zusammenarbeit initiieren und umsetzen. Durch Information, Moderation und Management soll er/sie die Umsetzung des Gesamtkonzepts und einzelner Klimafolgenanpassungsmaßnahmen unterstützen. Er/sie ist zentrale/r Ansprechpartner*in bei der Vorbereitung und Steuerung einzelner Maßnahmen aus dem Maßnahmenpaket umso die Basis zur Herstellung der Klimaresilienz der Stadt Kamp-Lintfort herzustellen.

Zu den wesentlichen Aufgaben dieser Stelle gehören:

  • Umsetzung und Evaluation des interkommunalen Klimafolgenanpassungskonzepts in Zusammenarbeit mit anderen Akteuren /Dienstleistern
  • Zentrale*r Ansprechpartner*in und Beratung bei Fragestellungen zur Klimafolgenanpassung bei Kommunen, Unternehmen, Bürgerschaft, zivilgesellschaftlichen Gruppen und Institutionen sowie den Fachämtern innerhalb der Verwaltung
  • Netzwerkarbeit
  • Fördermittelakquise und Berichterstattung zur Klimafolgenanpassung
  • Organisation sowie Moderation von (digitalen) Workshops
  • Präsentationen in Gremien und Mitwirkung bei Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Gegenseitige Vertretung und inhaltliche Abstimmung mit dem/der Klimaschutzmanager*in

Das zeichnet Sie aus:

  • Ein abgeschlossenes Universitäts- oder Fachhochschulstudium (Bachelor, Master, Diplom) im Bereich der Umweltwissenschaften, Geographie, Geoökologie oder vergleichbaren Studiengängen bzw. eine vergleichbare Qualifikation
  • Begeisterungsfähigkeit, um Kommunen, Unternehmen, und Bürgschaft zur Umsetzung von Klimafolgenanpassungsmaßnahmen zu motivieren
  • Teamfähigkeit
  • Selbstständigkeit in der Konzeptentwicklung und deren Umsetzung
  • Gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten
  • Beherrschung von Moderationstechniken, ein freundliches und sicheres Auftreten sowie Durchsetzungsvermögen

Geboten wird:

  • Eingruppierung bis Tarifstufe EG 11 (entsprechend der Qualifikation nach den Vorschriften des TVöD auch bis zur Tarifstufe EG 12), Jahressonderzahlung sowie leistungsorientierte Bezahlung nach den Vorschriften des TVÖD-V. Bereits vorhandene berufliche Vorerfahrungen können bei der Festlegung der Stufe berücksichtigt werden
  • Beiträge zu einer zusätzlichen Alters- und Hinterbliebenenversorgung des öffentlichen Dienstes bei tariflich Beschäftigten
  • Eine regelmäßige Arbeitszeit von 39 Wochenstunden
  • Regelungen zur gleitenden Arbeitszeit
  • Förderung bei Aus- und Fortbildungsprogrammen
  • Fahrradleasing „Job-Rad“ (im Rahmen der Entgeltumwandlung)
  • Ein vielfältiges und chancengerechtes Arbeitsumfeld sowie gutes Betriebsklima
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